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Grundlagen der Arbeit PDF Drucken E-Mail


Seit 1980 unterstützen die Anlaufstellen für Straffällige in Niedersachsen als Beratungsstellen der freien Wohlfahrtspflege straffällige Menschen mit einer Vielzahl von Hilfen, Maßnahmen und Projekten bei der Resozialisierung und Integration in die Gesellschaft.

Dabei arbeiten sie eng und vernetzt zusammen mit den sozialen Diensten der Justiz, mit den Fachstellen für Sucht und Suchtprävention, mit der Bewährungshilfe, der Führungsaufsicht, den kommunalen Fachdiensten für Arbeit, Soziales und Gesundheit, den Agenturen für Arbeit und weiteren staatlichen und freien Einrichtungen.

Die Träger der 14 Beratungsstellen sind Mitglied im Diakonischen Werk, im  Deutschen Paritätischen Wohlfahrts-Verband oder im Caritas-Verband.

Finanziert, gefördert und unterstützt wird die Arbeit der Anlaufstellen durch Eigenmittel, das Niedersächsische Justizministerium und durch Zuwendungen aus kommunalen Haushalten und regionalen Stiftungen auf der Grundlage eines verbindlichen Aufgabenkataloges. Die für den Verwendungsnachweis zuständige Behörde ist der Ambulante Justizsozialdienst (AJSD) beim Oberlandesgericht Oldenburg.

 
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