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Aktuelles
Dokumentation 2014 PDF Drucken E-Mail

Die Anlaufstellen für Straffällige in Niedersachsen legen ihre jährliche Zusammenfassung der Gesamtzahlen vor

Fast 5.000 Ratsuchende im Jahr 2014 sprechen eine deutliche Sprache: die Hilfen der Anlaufstellen werden gerne und erfolgreich angenommen.

Die gute Arbeit der vergangenen Jahre wurde in 2014 fortgesetzt: Insgesamt suchten 4.982  Menschen im Jahr 2014 Rat und Hilfe in den Anlaufstellen. Dabei führten die Mitarbeitenden der Anlaufstellen 52.116 Gespräche und Kontakte...

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Wohnraumhilfen für Haftentlassene in Not PDF Drucken E-Mail

Finanzierungsprobleme gefährden Hilfeangebot

Die Straffälligenhilfe der Freien Wohlfahrt in Niedersachsen sieht sich momentan einer großen Herausforderung gegenüber. Die Wohnraumhilfen für Freigänger und Haftentlassene werden vermehrt in Anspruch genommen. Der Wohnungsmarkt ist eng, für Haftentlassene ist es besonders schwierig - Stichwort: Diskriminierung - akzeptablen Wohnraum zu finden. Nachgewiesenermaßen ist die Rückfallgefahr in der ersten Zeit nach der Entlassung besonders hoch. Eine grundlegende Stütze, um Rückfall zu vermeiden, ist das Wohnen, möglichst verbunden mit Perspektiven der Erwerbstätigkeit und sozialer Betreuung. Hier setzen die Angebote der Anlaufstellen an. Die Wohnraumhilfen spielen eine immer größere Rolle für Rückfallvermeidung und gelingende Resozialisierung im Übergangsmanagement.

Die finanzielle Unterstützung für diese wichtige Arbeit aus Landesmitteln ist seit 20 Jahren nahezu unverändert, lediglich 2009 gab es eine geringfügige Anpassung an den TVÖD. Dies hat einige der Wohngruppen an den Rand des Machbaren geführt. Ein Wegbrechen der Wohnraumhilfen für Haftentlassene wäre nicht nur für die Träger und die Mitarbeitenden schwierig, sie würde auch die erfolgreiche Resozialisierungsarbeit gefährden.

Um das zu vermeiden, wurde ein Antrag auf existenzsichernde Anpassung der Landesmittel ab 2016 gestellt. Wir hoffen, dass der Antrag in Begründung und auch in der Höhe nachvollzogen wird und sehen den kommenden Gesprächen mit Spannung entgegen.

 
Straffällige in Wohnungsnot PDF Drucken E-Mail

Problemanalyse auf Vernetzungstagung in der Lagerhalle in Osnabrück

Straffällige sind in besonderer Weise von der aktuellen Zuspitzung auf dem Wohnungsmarkt betroffen. Bei der Vermietung der wenigen bezahlbaren Wohnungen  gehen sie meistens leer aus - die Folge ist das Abgleiten in Wohnungslosigkeit. Schreckt „Knast" und Inhaftierung da überhaupt noch ab? Oder bietet er für Betroffene zumindest eine Unterkunft?

Unter anderem mit dieser Problematik beschäftigten sich Praktiker während  des 3. Fachtages  für Soziale Dienste, die bei ihrer Arbeit mit Straffälligen zusammen arbeiten.

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Chancen in Freiheit! PDF Drucken E-Mail

Parlamentarischer Abend im Neuen Rathaus Hannover

 Kai Kupka, Sprecher des Expertenkreises Straffälligenhilfe der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e. V., begrüßte die Gäste im schönen Ambiente des Veranstaltungsortes und führte in den gemeinsamen Abend ein. Neben Informationen über die Arbeit der Anlaufstellen in Niedersachsen sollte der Austausch mit Parlamentariern des Landtages im Mittelpunkt der Begegnung stehen. Burkhard Teschner, Leiter der Straffälligenhilfe in Osnabrück stellte in seiner Moderation die Ziele und Erfolge der präventiv orientierten und vernetzen Aufgaben der 14 Einrichtungen vor. Besondere Akzente setzte er dabei auf die Öffentlichkeitsarbeit, das Übergangsmanagement in Partnerschaft mit dem Strafvollzug und dem Ambulanten Justizsozialdienst sowie das erfolgreiche Haftvermeidungsprojekt „Geldverwaltung statt Verbüßung von Ersatzfreiheitsstrafe".

Die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz und Dr. Christoph Künkel, stellvertretender Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e. V., hielten Grußworte und würdigten ihrerseits den Einsatz der Anlaufstellen. Für die musikalische Untermalung sorgte Pianist und Sänger Pete Budden...

  parlamentarischer_abend_2014

 

 

 

 

  v.l.n.r. Kai Kupka, Dr. Christoph Künkel, Antje Niewisch-Lennartz, Burkhard Teschner

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Entlassungsvorbereitung verminder Rückfallquote PDF Drucken E-Mail

Erste "Meppener Runde" im Übergangsmanagement

Unter dem Motto "Von den Niederländern lernen" stand die erste Meppener Runde in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Meppen. Die Runde wurde durch den Arbeitskreis Übergangsmanagement Meppen/Osnabrück/Aurich/Oldenburg initiiert. An der Veranstaltung nahmen 70 Vertreter des Ambulanten Justizsozialdienstes Niedersachsens aus den Landgerichtsbezirken Aurich, Oldenburg und Osnabrück, Vertreter der Anlaufstellen Niedersachsen in den Städten Aurich, Delmenhorst, Oldenburg und Osnabrück sowie Vertreter aus den Justizvollzugsanstalten Meppen, Lingen, Oldenburg und Vechta teil. Der Leiter der JVA Meppen, Maik Portmann, hob bei der begrüßung der Teilnehmer die Bedeutung einer guten Entlassungsvorbereitung hervor.

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